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Bereits ein Jahr später konnte die erste Feldbahn Menschen und Material über den Damm transportieren was zur damaligen Zeit ein großer Fortschritt war. Offiziell eingeweiht wurde der Damm am 01.06.1927 vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg. Dies war natürlich für die Sylter eine große Ehre und wurde mit einer entsprechenden Parade usw. gefeiert.
Insgesamt hatte der Dammbau die Reichsregierung 25 Mio Rentenmark gekostet.
In der Zeit des Nationalsozialismus war Sylt schwer aufgerüstet mit Bunkern und Stellungen welche in der Lage waren Schiffe auf hoher See zu beschießen. Des weiteren wurde militärische Flugstellungen errichtet die z.B. für Wasserflugzeuge dienten. Die gesamte Insel wurde mit Flagbatterien ausgestattet, die Eisenbahnlinie in eine Nachschublinie umgewandelt.
Die militärischen Stellungen aus dieser Zeit sind z.T. noch heutige auf der Insel zu sehen und viele davon auch zu besichtigen. So ist z.B. eines der bekanntesten Cafés der Insel auf dem Gelände eines ehemaligen Bunkers errichtet worden.
Im Vergleich zu den anderen Nordseeinsel hat keine so unter den Weltkriegen zu leiden gehabt wie die Insel Sylt.
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